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am 1. Oktober 2010
Hallo und Willkommen auf meiner Homepage! Ich hoffe Sie finden hier alle Informationen, die Sie benötigen.
Die Seite “Über mich” verrät mehr über mich und meinen politischen Werdegang.
Sie können zudem meine Anfragen, Anträge und Pressemitteilungen auf dieser Homepage einsehen.
Über “Kontakte” können Sie mir eine eMail schicken.
Ich freue mich immer über Kommentare, Meinungen und Kritiken. Bitte scheuen Sie sich nicht, sich zu äußern.
Viel Spaß und besuchen Sie mich wieder!
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am 6. Mai 2012
Die letzten zwei Tage waren wir auf Fraktionsklausur in Tutzing. Es ist jedes Mal dasselbe: erst mal denke ich, dass ich überhaupt keine Lust habe und eigentlich soooo viel anderes zu tun hätte und auf der Heimfahrt merke ich, dass es doch wieder sehr sinnvoll gewesen war. Natürlich ist es stressig, wenn Freitag und Samstag weg sind, denn die Vorbereitung für die nächste Woche muss dann komplett am Sonntag geschehen. Außerdem waren die letzten Wochenenden alle voll mit Terminen und es ist noch kein Ende abzusehen, aber es ist richtig gut mal Zeit für einzelne Themen zu haben. Und so ein Abend mit Wein und Knabberzeug und vielen Gesprächen über „wirklich wichtige Dinge“ (wie heißt du denn mit zweitem Vornamen? Welche Bioschokolade ist am Besten? Kann viel Putzen gut tun? Und Kinder, Sport – oder eben nicht, Urlaub Wetter Männer und Frauen und und und) schaffen wieder neue Nähe. Trotzdem hätte ich bei Wein, aber vor allem bei der Schokolade mehr Selbstdisziplin üben müssen. Ich bin ein Schokomonster!
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am 22. April 2012
Gestern war der große Auftakt zum Aktionsplan Inklusion. Eine Super-Veranstaltung! Sehr viele gute Diskussionen und neue Anregungen. Ich war ja erst nicht so glücklich, dass ich den Samstag so verplant hatte, bin aber wirklich froh, dass ich dort war. Allerdings wurde auch klar, dass wir noch sehr viel zu tun haben.
Mein persönliches Highlight letzte Woche war natürlich der Besuch in Berlin: dort wurde ein Platz nach meinem Onkel benannt. Das hat mich sehr gefreut. Bilder zeige ich demnächst, wenn ich mal Zeit finde mein Fotochaos zu durchplanen
. Es waren sehr viele Menschen da, sogar vom Bundestag die Petra Pau. Das hätte meinem Onkel gefallen. Schade nur, dass mein Vater es nicht geschafft hat. Die lange Fahrt hat ihn abgeschreckt, er ist nicht so ganz gut beieinander.
Jenseits meiner „Privatinteressen“ war das wichtigste Event natürlich die Übergabe der Champions League Pokale. Die wichtigen Leute von FIFA und Ko leben schon in einer eigenen Welt. So viel wichtig, wau
! Hat aber viel Spaß gemacht, vor allem die Einweihung des von der UEFA gespendeten Minispielfelds. Und tolle Fotos mit Steffi Jones, Willy Sagnol und den Pokalen habe ich auch. Kommen demnächst.
Also alles in allem wieder mal eine sehr abwechslungsreiche Woche!
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am 11. April 2012
Ich bin wieder zu Hause!!! Die Kur hat sehr viel Spaß gemacht: ich bin trotz langer Wanderungen und Nordic Walking, Wassergymnastik und Ergometertraining nicht zusammengebrochen, wenn auch meine Beine und Füße manchmal meinten dass doch
. Das Wetter war meistens sehr schön und ich habe nette Leute kennengelernt.
Jetzt wird es wieder ernst, aber ich freue mich auch wieder auf die Fraktion und die Arbeit im Rathaus. Die Umfragezahlen für Grüns erschrecken mich aber. Ich hatte vor einem Jahr nicht geglaubt, dass wir das hohe Niveau halten werden, aber das es so rasant bergab geht, habe ich mir doch nicht träumen lassen. Schauen wir mal, wie das weiter geht. Die Piraten können auch nur mit Wasser kochen und müssen sich in der Alltagspolitik erst beweisen.
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am 17. März 2012
So, jetzt ist es so weit: morgen fahre ich auf Kur! Und wie immer kurz bevor was Neues auf mich zukommt, bekomme ich Bammel. Vielleicht finden mich dort alle doof und niemand redet mit mir. Alles ist hässlich und ich muss scheußliches Essen zu mir nehmen und im Morgengrauen bis spät in die Nacht Sport treiben! Na, schauen wir mal, wird schon irgendwie werden.
Schaden wird es schon nicht. Ich brauche wirklich etwas Ruhe, ich merke, dass ich immer schneller gereizt bin und einige Diskussionen nur schwer aushalte. Allerdings hatten wir in den letzten Wochen auch sehr schwierige Diskussionen, also liegt es vielleicht nicht nur an mir 
Gerade die Entscheidungen über die 2. Stammstrecke ist in der Fraktion sehr schwierig. Wir müssen bald zu einem Beschluss kommen, der für alle Fraktionäre bindend ist und mit der Partei kompatibel, sonst zerreißt es uns noch.
Noch schwieriger empfinde ich derzeit die Situation im Referat für Bildung und Sport. Irgendwie kann man zusehen, wie das schön langsam den Bach runter geht und das finde ich sehr beängstigend.
Aber jetzt geht es erst mal in den Spessart und dann habe ich bestimmt wieder genug Energie, um die ganzen Baustellen anzugehen.
Schöne Zeit in München, ich bin dann mal weg
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am 24. Februar 2012
Die Zeit rennt wie verrückt! Immer, wenn ich vorhabe regelmäßig auf der Homepage zu schreiben, vergeht doch wieder viel mehr Zeit, bis ich wieder dazu komme. Die Faschingsferien haben etwas zur Entspannung beigetragen, aber die größte Hoffnung lege ich auf meine Kur, die am 18.3. anfängt. Einige Kilo abspecken und viel Nervenschohnung, dann wird es schon wieder.
Im Rathaus ist neben dem ständigen Wahlkampfgetöse, das wirklich nervt, vor allem der Zustand des Bildungsreferats etwas, das mich sehr belastet. Irgendwie haben wir uns das alles anders vorgestellt mit der großen Bildungsoffensive. Da müssen wir jetzt wirklich sehr schnell einige Gespräche führen. Jetzt ist die Chance im Bildungsbereich was zu ändern und es wäre schrecklich, wenn das München verpennen würde, weil die neuen Wege falsch angelegt werden.
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am 29. Januar 2012
Eigentlich war die letzte Woche nett: am Sonntag war die Freiwilligenmesse wirklich ein Erfolg und dass ich ein Foto mit einem Tatortstar habe, ist natürlich super: Große Essen mit der Fraktion am Montag und dann noch mal am Donnerstag mit dem Sportbeirat: lecker, nett und unterhaltsam;
einige gute Gespräche geführt, „Kühe vom Eis gebracht“, neue Themen angegangen, alte vertieft – also durchaus eine erfolgreiche, erfreuliche Woche. Wenn nicht der Mittwoch gewesen wäre! Ein unendlich langes, anstrengendes Plenum. Es war schon klar, dass die Wahl von Boris Schwarz zum Kommunalreferenten länger diskutiert werden wird, aber das es so niveaulos wird, habe ich nicht gedacht. Kritik an der Ausschreibung und der Abwicklung geht ja, aber gerade die Redebeiträge der Linken waren schon sehr unter der Gürtellinie. Dass sie keinen Grünen wählen wollen, ist vielleicht noch zu verstehen, aber dass sie einen CDUler bevorzugen, der in seiner Herkunftsstadt eine Infoveranstaltung gegen Rechts verboten hat, ist schon ungewöhnlich.
Über die Diskussion des Klinikums brauchen wir nicht reden, das ist wirklich fürchterlich, was da so alles läuft. Allerdings macht die Harrison auf mich nach wie vor einen guten Eindruck, also sehe ich einen Silberschein am Horizont.
Schade war, dass das Thema „Wohnen“ so zerteilt wurde, eigentlich war das ja DAS Thema des Tages, der Bereich, in dem wir noch viele Jahre sehr aktiv werden müssen, denn für die Menschen in München ist es bestimmt wichtiger, dass sie ein Dach über dem Kopf haben, als das Wahlkampfgezänk jetzt zwei Jahre lang zu hören.
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am 15. Januar 2012
Ich wünsche allen von euch ein glückliches und erfolgreiches 2012. Auch wenn am Ende des Jahres die Welt untergehen soll (wird die Sonne verlöschen, ein Meteor uns erschlagen oder bleibt einfach alles stehen?
), bleibt doch einiges zu tun. Nach einem wunderschönen Urlaub in Costa Rica habe ich auch wieder neue Energie, das war bitter nötig. Das letzte Jahr war anstrengend und belastend, jetzt schaue ich voller Hoffnung auf das Neue. Kann nur besser werden! Der Start mit der Insolvenz von Lilalu war allerdings nicht prickelnd. Wir müssen jetzt alles versuchen, damit das Angebot für die Münchner Kinder erhalten bleibt. Nur muss sichergestellt werden, dass das Ganze in der Zukunft von einem Menschen geleitet wird, der wirtschaftliches Denken verinnerlicht hat, was nicht heißt, dass wir auf die Kreativität von den derzeitigen Akteuren verzichten dürfen.
Nächste Woche fahren wir in die Bayernkaserne und schauen uns mal selber an, was da los ist. Irgendwann muss es doch auch in Bayern bessere Möglichkeiten für Flüchtlinge geben. Gerade den jungen Menschen, die bei uns Schutz suchen, müssen wir eine gute Zukunft eröffnen.
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am 12. Dezember 2011
Es ist wirklich schrecklich mit mir: jetzt habe ich schon wieder ewig nicht geschrieben und es gibt auch einige Anträge, die ich einstellen sollte. Doch ist die Alltagsarbeit wieder mal tödlich. Immer zum Jahresende ist im Rathaus die Hölle los, obwohl wir wirklich immer wieder kommen. Diesmal habe ich nicht mal die Zeit nach dem letzten Plenum bist zu den Feiertagen, um noch einiges aufzuarbeiten, denn ich fahre am Freitag schon weg – nach Costa Rica, super toll spitze und ich freue mich schon sehr!
Im neuen Jahr werde ich alle Anträge nachreichen und wieder regelmäßiger schreiben, doch bis dahin nur viel Sonne und neue Eindrücke sammeln.
Jetzt bleibt mir nur noch allen ein friedliches Weihnachtsfest zu wünschen und einen guten Rutsch!
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am 15. Oktober 2011
Letzte Woche war Chaos pur und die nächsten Wochen werden nicht besser. Und Schuld bin ich selber: ich habe es tatsächlich geschafft meinen Kalender zu löschen. So blöd ist selten jemand! Ich habe zwar die meisten Termine wieder gefunden, aber einige Löcher habe ich noch, von denen ich glaube, dass sie vorher nicht da waren. Mal schauen, was ich alles versäumen werde in der nächsten Zeit.
Ansonsten ist einfach etwas zu viel los. Letztes Wochenende war das Seminar der Kämmerei, sehr interessant aber auch anstrengend, das Wochenende zuvor Deutscher Städtetag Sozialausschuss, gerade komme ich vom bayerischen Städtetag Sportausschuss und morgen wird 1200 Jahre Feldmoching gefeiert. Alles schöne, interessante oder wichtige Termine, aber jetzt hoffe ich, dass ich mal ein Wochenende „nur“ Hausarbeit habe
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am 15. Oktober 2011
Letzten Sonntag war es so weit: der Film über meinen Papa hatte Premiere. Ich war ziemlich aufgeregt, denn ich konnte mir nicht so recht vorstellen, was da alles vorkommen wird. Ich war begeistert, zu Tränen gerührt, an viele Begebenheiten erinnert und überhaupt. Der Film ist spitze! Ich denke er hat auch Martin gut gefallen, obwohl ihn manches so kurz nach dem Tod meiner Mutter sehr mitgenommen hat.
Als er nach dem Film auf der Bühne stand und nach einer kurzen, aber sehr eindrucksvollen Rede seine standing Ovation entgegen nahm, da kam er mir so einsam vor und ich hatte Mitleid und merkte, wie sehr ich ihn liebe und war gleichzeitig so stolz.
Lieber Martin Löwenberg: ich bin sehr glücklich und es ist mir eine große Ehre, dass ich deine Tochter bin! Danke für alles.
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